Sonntag, 18. Oktober 2020, 17:00 Uhr

Aly Keïta, Jan G. Brönnimann, Lucas Niggli / late call

kalo yele.

„Stell Dir vor, es ist Konzert und keiner geht hin…“
Der Saal gestellt, mit grossen Sitz-Abständen, im Soundcheck schlicht  grossartige, lebensfrohe Musik. Auch die Masken liegen bereit… der Luftraum ist gross und die Fenster gekippt.
40’000 Menschen aus der ganzen Schweiz haben wir diesen Sommer bis jetzt mit unserem 30-köpfigen Team bedient und im Restaurant versorgt (ohne Masken). Weit mehr als 10’000  in den (belüfteten) Innenräumen und weder im Team noch bei den Gästen gab es auch nur eine Ansteckung (bis vor kurzem funktionierte auch das Corona-Tracing ohne Fragezeichen).
Kultur und Musik sind essentiell für die Seele und die genährte Seele essentiell für unsere Gesundheit. Die Kulturveranstaltungen land auf und land ab stehen auf der Kippe. Helfen Sie – so weit wie möglich, die Fackel der Inspiration zu tragen… Danke!
PS: Auch das Essen danach ist reine Freude.

Aly Keïta, Balafon & Voice (Dobé Gnaoré)
Jan Galega Brönnimann, Bass Clarinet (Brinkmanship)
Lucas Niggli, Percussion (Steamboat Switzerland, A Novel of Anomaly)

Dieses international besetzte Trio steht mit einem Bein in Afrika, mit dem anderen in Europa und spielt energetische, aktuelle World Musik. Der abenteuerliche Ritt dieser „Brotherhood of Vibes and Grooves“ entführt das Publikum durch tiefstes Dickicht und Gezwitscher zu grossen Weiten unter Afrikanischem Himmel zurück nach Europa.
Neudeutsch und als Gattung bezeichnet sich all dies als contemporary world music.
Es sind grosse Musiker und grosse Musik – gross und weit ins Herz treffend.

Die Gästezahl im Konzertsaal ist aufgrund von Corona (zugunsten von mehr Raum) deutlich reduziert.

 

Aly Keïta aus Côte d’Ivoire ist einer der großen Virtuosen des Balafons. Er stammt aus einer Griot-­‐Familie der Malinké und spielt seit bald 30 Jahren immer wieder  mit improvisierenden Musikern aus anderen Kulturkreisen. Aly Keïta entwickelte in der Folge ein diatonisches Balafon, welches er den Anforderungen der westlichen Musik anpasste. Heute lebt er in Berlin.

Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli wurden beide in Kamerun geboren, und wurden in ihrer musikalischen Laufbahn seit ihren Anfängen von der Westafrikanischen Kultur geprägt.

Aly Keïta, Jan Galega Brönnimann und Lucas Niggli gehören zu einer experimentierfreudigen und weltoffenen Szene und spielten in den letzten Jahren mit vielen namhaften Musikern an wichtigen Festivals auf der ganzen Welt.

„Für einen fröhlich heiteren Kehraus sorgte dann das Trio Aly Keïta (balafon),  Jan Galega Brönnimann (bcl) und Lucas Niggli (dr, perc). Hoch virtuos ist deren Musik, voller  sprudelnder Rhythmen. Das Publikum jedenfalls war schwer begeistert.“
   Chr. Giese, Jazzthetik.

„Und was immer das auch gewesen sein mag, was Jan Galega Brönnimann und seine  beiden Komplizen am Eröffnungsabend des Festivals vorführten, es war von beglückender Grossartigkeit.“
   Ane Hebeisen, Der Bund, Januar 2016

Preise

30.–
Regulär

25.–
Kulturverein

20.–
Ausbildung

0.–
unter 12

Informationen

Konzertmenu
Bitte um Reservation –
es gibt wegen Corona leider weniger Plätze (und mehr Raum)

zwei Gänge CHF 43.–
drei Gänge CHF 53–
vier Gänge CHF 63.–

oder à la carte