Sonntag, 05. Oktober 2014, 17:00 Uhr

Rumpus

neue Schweizer Volksmusik

Eine neue Bezeichnung und ein neuer Blick auf vertraute Weisen. „Neue Schweizer Volksmusik“ heisst das Genre und mit der ‚Stubete am See‘ hat ihr DRS 1 eine Spielwiese geschenkt. Rumpus ist dafur beispielhaft: In den Fussen die Volksmusik-Tradition der Innerschweiz, den Blick weit uber den Alpenkamm hinaus gerichtet: Kubanischer Rumba, listig verzwirbelt mit Ländler und jazziger Improvisation. Ungemein tanzbar, wenn da nicht die verzwickten Rhythmen wären – die „Neue Schweizer Volksmusik“ fährt in die Beine, klingt exotisch und eben doch vertraut.
Rumpus
Christian Simmen Trompete, Flügelhorn.
Fränggi Gehrig, Akkordeon. 
Thomas Stalder, Bass. 
Christoph Gautschi, Schlagzeug, Perkussion.

Eine neue Bezeichnung und ein neuer Blick auf vertraute Weisen: Das Genre heisst „Neue Schweizer Volksmusik“, die ‚Stubete am See‘ von DRS 1 hat sich zum Gefäss bzw. zur Spielwiese der neuen Volksmusik entwickelt.
Rumpus ist dafür ein Beispiel:
Verwurzelt in der Zentralschweiz, blicken die vier Musiker von Rumpus über den Alpenkamm hinaus. So mischt sich kubanische Rumba mit Jazz und Ländler. Das klingt fremd und doch vertraut. Die vier Musiker haben sich neu in der Formation Rumpus gefunden in der sie ihre verschiedenen Erfahrungen und Einflüsse zu einem farbenfrohen Kaleidoskop zusammenfügen. Eine Polka kommt groovig im lateinamerikanischen Son-Rhythmus daher, ungerade Taktarten klingen nach Balkan, die Trompete verschmilzt mit dem Akkordeon zu einem lüpfigen und manchmal auch melancholischen Sound, bei dem immer wieder Jazziges durchschimmert und Improvisiertes Platz findet. Im Repertoire von Rumpus finden sich ebenso Bearbeitungen originaler Schweizer Volksmusik sowie Eigenkompositionen, welche nahe und fernere Volksmusik-Traditionen in ungezwungener Weise weiterentwickeln.

An der Expo.02 spielten Christian Simmen und Christoph Gautschi im Trio DRUMPET ein Programm mit Hackbrett, Schlagzeug, Trompete, Gesang undElektronik.
Hier trafen sie auf der gleichen Buhne auf die Formation FIRAU, in der auch Thomas Stalder musizierte.
Fur das Festival Alpentöne 2009 formierte sich dasQuintett TUNSCH, in dem sich Gautschi und der junge Urner Akkordeonisten Fränggi Gehrig kennenlernten.
Nun haben sich die 4 Musiker in der Formation RUMPUS gefunden in der sie ihre verschiedenen Erfahrungen und Einflusse zu einem farbenfrohen Kaleidoskop zusammenfugen.
Eine Polka kommt groovig im Son Rhythmus daher, ungerade Taktarten klingen nachBalkan, die Trompete verschmilzt mit dem Akkordeon zu einem lupfigen undmanchmal auch melancholischen Sound, bei dem immer wieder Jazziges durchschimmert und Improvisiertes Platz findet. Das Endergebnis dieser personellen und stilsitischen Verknupfung ist eine spannende, groovige Musik.
Im Repertoire von RUMPUS finden sich ebenso Bearbeitungen originaler Schweizer Volksmusik wie Eigenkompositionen, welche nahe und fernere Volksmusik-Traditionen in ungezwungener Weise weiterentwickeln. RUMPUS tritt auch gerne mal mit Gastmusikern auf.

Rumpus:
Christian Simmen Trompete, Flügelhorn.
In Gurtnellen UR aufgewachsen. Nach Abschluss des Lehrdiplom an der Musikhochschule Luzern (Abteilung Jazz) verbrachte er 6 Monate in Sydney und Melbourne mit Instrumentalunterricht bei Phil Slater. Spielte unter anderem mit; Intercity Jazz Orchestra, Jazzschule Luzern Big Band, Radio Osaka, Tino Horat Sextett, Drumpet, Funky Monks, Groovin Brass, Jazz HorchXtra Big Band, Stadtmusik Zürich Big Band, Stinky Miller, sim4. Aktuelle Bands: Mr. Rays Class, Bigmatt Big Band, Van Golden und Urbrass
Fränggi Gehrig, Akkordeon.
In Andermatt UR aufgewachsen. Begann als 8-jähriger mit dem Spiel auf dem Akkordeon. Erste öffentliche Auftritte mit Hüüsmüsig Gehrig. Mit der Zeit hat sich Fränggi Gehrig zu einem vielseitigen Akkordeonisten entwickelt. Spielt heute als Aushilfsakkordeonist in verschiedenen Formationen, ist Mitglied der Stegreif GmbH sowie der Hanneli-Musig. Engagiert sich bei diversen musikalischen Projekten. Obwohl seine Wurzeln in der traditionellen Schweizer Volksmusik liegen, widmet er sich immer mehr auch der experimentellen Volksmusik, sowie anderen Stilrichtungen.
Thomas Stalder, Bass.
In Goldau SZ aufgewachsen und studierte E-Bass an der Musikhochschule Luzern (Abteilung Jazz) bei Herbie Kopf und Heiri Känzig. Konzerte und zahlreiche CD-Produktion mit verschiedenen Bands und Projekten unter anderem mit Martin Ledergerber, Heinz della Torre und Roland von Flüe bei Firau.
Christoph Gautschi, Schlagzeug, Perkussion.
In Altdorf UR aufgewachsen, nach dem Abschluss des Musikstudiums an der Musikhochschule Luzern (Jazz Schlagzeug) zieht ihn die afrokubanische Rumba und Salsa immer wieder für längere Aufenthalte nach Kuba Spielt(e) mit Squawk, Intune, Kap, Drumpet, Sim4, div. Musicals, div. CD Aufnahmen z.B. einer Salsa CD risto y los Latin Cuban Boys. Aktuell Perkussionist bei den Tellspielen Altdorf

Informationen

Eintritt:
CHF 30.- / 25.
CHF 20.-
(in Ausbildung, ab 12 Jahren)
unter 12: frei
Restaurant:
Teller-Gerichte ab 18. à la carte
Konzertmenu (2 Gänge) 38.
Desserts à la carte
Bitte reservieren!