Sonntag, 17. Juli 2022, 20:00 Uhr

DEJAN. MIT JOANA OBIETA

junges world-jazz-roots-Projekt

DEJÀN  spricht die musikalische Sprache des Soul innerhalb des World Jazz. «De» bedeutet «von» auf Spanisch. «Jan» Aserbaidschanisch «Seele» oder «Familie. » Die ethnischen Rhythmen, die starken lateinischen Wurzeln und die nahöstliche Improvisation nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise um die Welt.

DEJÀN ist ein junges World-Jazz-Projekt, das aus dem aserbaidschanischen-ukrainischen Bassisten Han Beyli, dem renommierten kubanischen Schlagzeuger Keisel Jimenez, der schweizerisch-argentinischen Sängerin Joana Obieta und dem japanischen Perkussionisten Kan Yanabe besteht und von dem kubanischen Pianisten und Komponisten Aníbal Cruz geleitet wird.

Die Bandmitglieder wurden enge Freunde und musikalische Wegbegleiter während ihres Studiums am Berklee College of Music in Boston, wo sie ihre Leidenschaft für die Musik und das Erbe des anderen entdeckten.

DEJÀNs Musik klingt vertraut und neu zugleich. Die Klänge verschiedener Kulturen werden auf innovative und authentische Weise präsentiert. Durch ihre Musik schaffen sie interkulturelles Bewusstsein: Dialog, Empathie und Respekt für die Traditionen und Kulturen des anderen.

Als Kind einer Musikerfamilie in der Ostschweiz aufgewachsen, ist Joana Elena Obieta seit ihrer frühen Kindheit von Musik umgeben. Sie spielte viele Jahre Flöte, Kontrabass und Saxophon. Als sie 11 Jahre alt war, fand sie ihre klarste Ausdrucksweise in ihrer Stimme.

Ihre Mutter Marie-Louise Dähler ist Cembalistin und in der Schweiz geboren und aufgewachsen. Ihr Vater Francisco Obieta ist ein klassisch ausgebildeter Kontrabassist, Komponist und Dirigent aus Argentinien mit Vorfahren aus Griechenland, Italien und Deutschland.

Die Vielfalt der Kulturen in Joana Elenas Erbe und ihre Leidenschaft, die Vielfalt der Kulturen der Welt zu erforschen, haben ihr Verständnis und ihre Liebe zur Musik stark beeinflusst. Viele Reisen nach Südamerika, Kuba und durch Europa haben ihr musikalisches Vokabular bereichert. Ihre Musik repräsentiert die Vielfalt der Kulturen, die sie geprägt haben.

Informationen

Vom 11. Juni bis 24. Juli steht wieder ein märchenhaftes Zelt im Park, für lauschig traumvertönte Sonnenuntergänge. Wiederum  in kleiner und feiner Begleitung der Park-Café-Bar von Luzia Hebel-Kappenthuler (Badi Speck) und ihrem Team – mit je einem ausgesucht feinen Vegi- und Fleisch-Hauptgang zur Auswahl und hausgemachten Kuchen und verschiedenen Getränken, auch zum Apéro!

Wie für  alle Sommerbühnen-Konzerte wird, statt eines Ticketverkaufs, eine Kollekte erhoben, die vollumfänglich auf die Künstler.innen verteilt wird.
Empfohlener Betrag: 20 CHF.

Eine Reservation ist nicht nötig. Es hat genug Platz im Zelt.

Bitte reisen Sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an (Bahnhof Staad und Bus in Gehdistanz) oder benutzen Sie die Parkplätze bei der Firma Starrag AG (folgen Sie der Beschilderung) oder beim Bahnhof Staad.